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Sahra Wagenknecht: DIE LINKE wird auch 2012 für soziale Gerechtigkeit kämpfen

Dresden nazifrei!

Gregor Gysi: DIE LINKE wirkt - Aus- und Rückblicke

95,81 Prozent für das neue Parteiprogramm der LINKEN

Das Ergebnis des Mitgliederentscheids steht fest: 32.728 Ja-Stimmen, das entspricht 95,81 Prozent, wurden für das neue Parteiprogramm abgegeben. Es gab 668 Nein-Stimmen (1,96 Prozent) und 764 Enthaltungen (2,24 Prozent).

Du willst DIE LINKE im Wahlkampf aktiv unterstützen? Egal ob Mitglied oder nicht! Super! Mach mit bei uns mit! Für Frieden, für einen gesetzlichen Mindestlohn, gegen Gentechnik und für deutlich mehr Mitbestimmung!

IM WAHLKAMPF AKTIV WERDEN

MITGLIED WERDEN

http://www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/

Willkommen auf den Internetseiten des KV Freudenstadt

Unser Internetangebot hat nicht nur ein frisches »Gesicht«, sondern ist auch im Hintergrund technisch »komplett-renoviert«. Mit dem neuen Angebot hoffen wir Sie noch zügiger und umfassender informieren zu können.

DIE LINKE im KV Freudenstadt setzt sich aktiv für ein deutliches Mehr an sozialer Gerechtigkeit hier vor Ort, im Land und im Bund ein. Wichtige Themen im Kreis Freudenstadt sind für uns der Personennahverkehr, ökologisches Handeln auch auf kommunaler Ebene und Integration. Frieden, Demokratie und Bekämpfung der Armut sind für uns von überragender Bedeutung.

Wir würden uns sehr freuen Sie/Dich als MitstreiterIn für unsere Ideen und die neue LINKE gewinnen zu können.

Rolf Eberhard (Kreis-Vorstandsmitglied)

dielinke.fds@web.de

 
Aktuelles aus dem Landesverband
20. Februar 2012 Presseecho, Landesvorstand

»Grün-Rot bricht ein weiteres Wahlversprechen«

Regierung in Stuttgart vollzieht größte Wohnungsprivatisierung in der Geschichte des Bundeslandes. Gespräch mit Bernd Riexinger

Interview: Herbert Wulff

Bernd Riexinger ist Landessprecher der Partei Die Linke in... mehr

 
14. Februar 2012 LAG Europa, Meldung

Straßburg und Ortenau gegen F-Haine!

Dieses Wortspiel (la haine = der Hass) wird in französisch genauso ausgesprochen wie das N in FN Front National. Es war das Motto der Demonstration in Straßburg gegen Marine Le Pen, die am selben Tag dort vor ihre Anhänger trat.... mehr

 
13. Februar 2012 Position, Kommentar, Stuttgart 21

Antwort auf Boris Palmers Selbstkritik und Kritik in Sachen S21: Green-washing - mal anders

Antwort auf Boris Palmers Selbstkritik und Kritik in Sachen S21 von Sabine Leidig, Sybille Stamm, Bernd Riexinger und Winfried Wolf. mehr

 

Euro-Krise: Profiteure zur Kasse!

VortextGut drei Jahre nach Beginn der Finanzmarktkrise stehen Finanzspekulationen wieder in voller Blüte, Millionäre sind reicher als zuvor und die Krise erfasst in vielen Ländern erneut die Realwirtschaft. Immer neue Rettungsschirme für Banken werden aufgespannt, angeblich um verschuldeten Ländern zu helfen. In Wirklichkeit aber werden die Verursacher der Krise, die Großbanken und internationalen Spekulanten belohnt. Zahlen sollen dafür in ganz Europa die Beschäftigten, die Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentner. Demokratie und Sozialstaat bleiben dabei immer mehr auf der Strecke.

DIE LINKE fordert deshalb ein umfassendes Aktionsprogramm gegen die Euro-Krise. Ein Programm, mit dem die Bürgerinnen und Bürger vor den Folgen der Krise geschützt und die Staaten aus der Geiselhaft der Finanzmärkte befreit werden. Wir fordern, die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen, statt sie mit immer neuen Rettungsschirmen bei ihren Finanzspekulationen zu unterstützen.

Sahra Wagenknecht (14.1.): Wer die Finanzmärkte entwaffnet muss keine Ratings fürchten

Sahra Wagenknecht (13.1.): Freiwilliger Schuldenschnitt ist Einladung zur Zockerei

Michael Schlecht (11.1.) Ohne Lohnerhöhungen droht Rezession

Sahra Wagenknecht (11.1.): Merkels Intoleranz zerstört Europa

Sahra Wagenknecht (10.1.): Staaten finanzieren statt Banken subventionieren

Michael Schlecht (9.1.): Eine Wachstumsstrategie reicht nicht, um Merkozys Trümmerfeld der Euro-Rettung aufzuräumen

 Aktionsseite: Profiteure zur Kasse!

 

Landesweit Adventsaktionen der LINKEN für Mindestlohn

"Mal kurz was Süßes gegen den Weihnachtsstress..." hieß es an den letzten zwei Wochenenden bei den Adventsaktionen der LINKEN für den Mindestlohn.

Mit einer kleinen Aufmerksamkeit in Form eines "Schoklädles" zollten unsere Aktionsteams dem Weihnachtspersonal in verschiedenen Städten landauf-landab ihren Respekt für ihre Arbeit im turbulenten Weihnachtsgeschäft.

Leider ist die Arbeit für viele Beschäftigte im Einzelhandel kein Zuckerschlecken. Seit Jahren nimmt die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse zu. Arbeitsverträge mit geringer Stundenzahl nehmen überhand. Es gibt sogar wieder so genannte Stundenlöhner. Die meisten Beschäftigten können davon nicht leben und wollen ihre Stunden aufstocken. Das wird ihnen häufig verwehrt. Wo keine Tarifverträge gelten, werden nicht selten Hungerlöhne bezahlt.

Die LINKE setzt sich weiter dafür ein, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können, befristete Arbeitsverhältnisse die Ausnahme sind und nicht zur Regel werden, und ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10 Euro die Stunde bezahlt wird.

Wir wünschen allen Kundinnen und Kunden - und vor allem den Verkäuferinnen und Verkäufern... möglichst wenig Stress beim Weihnachtsshoppen!

Flugblatt: Das Flugblatt zur Adventsaktion